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25. April 800
lauer Tag . wenige Wolken . kein Wind . 11°C

Zwei Wochen sind seit Fenryns Unfall vergangen. So viele neue Informationen der Tag dem Rudel trotz des Unglücks auch brachte, die meisten Wölfe konnten in dieser Zeit nicht mehr tun, als über sie nachzudenken und sich weiter zu sorgen. Zu Taten war noch keiner bereit, oder hatte überhaupt Zeit dazu. Fenryn musste versorgt werden und dann wurde plötzlich auch Kelaya immer schwächer. Als sie nach ein paar Tagen schließlich nicht einmal mehr aufstehen konnte, wusste das Rudel, was es zu bedeuten hatte. Vor fünf Tagen ist Kelaya schließlich gestorben. Die Stimmung im Rudel ist gedrückt. Trauer gemischt mit Sorge und Angst um die Zukunft hängten über dem Rudel. Obwohl der Frühling normalerweise eine beutereiche Jahreszeit ist, scheinen die Wälder und Wiesen wie leergefegt. Es wird langsam offensichtlich, dass sich das Wild die unsichtbare „Wolfsschutzbarriere“ durch das Moor zu Nutze macht und den von Wölfen bewohnten Teil des Tals meidet.

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Echoes of Yesterdays » Diëmnar » Im Tal » Das Revier

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And this is where we unendingly
Forever stand
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08.04.2013
Vorwort:
Das Tal Diëmnar ist noch lange nicht völlig erkundet.
Je mehr die Wölfe entdecken, desto mehr wird sich dieser Bereich füllen
und der Nebel über der Revierkarte lichten.





Celydiën ist eine gigantische Insel, die mitten im Nord-Atlantischen Ozean liegt, zwischen den Ländern, die wir heute als Neufundland und Groß Britannien kennen, unterhalb des heutigen Grönlands.
Celydiën ist alles, nur kein gewöhnlicher Ort. In ihm schläft eine übernatürliche Macht, verborgen vor seinen Anwohnern und doch kann er ohne sie nicht existieren.


Diëmnar ist ein großes Tal, das komplett von einer hohen Gebirgskette eingekesselt wird. Das ganze Tal misst etwa 4000 km. Zum aktuellen Zeitpunkt ist nur ein kleiner Bereich von den Wölfen erkundet und besiedelt worden, denn der Rest ist entweder gar nicht, oder nur über größte Lebensgefahr zu erreichen. Im Osten bildet ein großer Gletscher eine unüberwindbare Barriere, im Südwesten schließt ein weites Moor direkt an Gletscher und Berg an. Es ist ein Ort, bei dem jeder Schritt den Tod bedeuten kann und das trübe, seltsam gefärbte Wasser dort sondert einen derart ungesunden Gestank ab, dass sich die Wölfe nicht heran wagen.
Zur Zeit bewohnt das Rudel nur den Bereich zwischen Moor und Gletscher. Er verfügt über etwa 650 km² Wald, Wiesen und einen klaren See, dessen Ufer vereinzelt von weißen Felsblöcken gesäumt wird. Von Nord nach Süd hat das Tal etwa 22,5 km, von West nach Ost etwa 28 km. Es gibt hier genug Beute, sodass sich das Rudel bisher nie daran störte nur einen kleinen Bereich von dem Platz nutzen zu können, den Diëmnar eigentlich zu bieten hat.

Erwachsene Wölfe besitzen eine Schrittgeschwindigkeit von etwa 6,5 km/h. Im Trab erreichen sie Geschwindigkeiten von 13 - 16 km/h. Ein Wolf, der ohne Pause vom Bergpass bis zur Moorgrenze trabt braucht dafür also etwa 1,5 Stunden.



Diëmnar liegt in einer kaltgemäßigten Klimazone, was bedeutet, dass der Winter die längste Zeit des Jahres ausmacht. Im kältesten Monat können die Temperaturen unter -20°C fallen und erreichen im Sommer maximal 24°C.


Der einzige Weg in das Tal führt durch einen schmalen Tunnel im Gebirgsmassiv. Der Pfad ist lang, dunkel und sehr beengend, hat man den Ausgang jedoch endlich erreicht, erstreckt sich vor einem die volle Schönheit Diëmnars. Zu seiner Linken kann man auf den großen See hinunter schauen, den Gletscher und den großen Berg in der Mitte des Tals erkennen. Fern am Horizont zeichnen sich die Schemen der Bergkette ab, die das Tal umschlingt. Von der Höhle aus führt ein Pass hinab ins Tal, er ist recht steil und besteht zuerst nur aus felsigem Boden, Gestrüpp und kleinen Nadelbäumen. Letztendlich weitet er sich in eine große, grüne Bergwiese aus.


Von den Rändern des Gebirgsrings aus fallen weite Bergwiesen in das Tal hinein. Der Grund Diëmnars ist wie ein unförmiger Kessel, der zur Mitte hin tiefer wird. Auf der Höhe des Sees wird der Grund eben, auch wenn sich hier und da immer wieder kleine Hügel und Senken durch die Landschaft wellen. Das Gefälle am See ist verhältnismäßig kurz und steil, im Westen neigen sich die Bergwiesen weiter in das Tal hinein und fallen dafür sanfter ab.


Nirgendwo hat man blaueres Wasser gesehen, als in Diëmnars großem See. Die kräftige, türkise Färbung ist dem Gletscher zu verdanken, der vom Gebirgsring ab sein östliches Ende schneidet und dann bis zum Berg läuft. Die Wölfe halten sich gerne hier auf. Auf der nördlichen Seite des Sees, ganz nah am Gletscher, ist der Grund sehr steil und felsig, oder besteht aus lockerem Kies. Der Übergang zur Bergkette ist hier sehr knapp. Mancher Wolf macht sich dennoch einen Spaß daraus den steilen Hang hinab ins Wasser zu schliddern. Westlicher, sich vom Gletscher entfernend, wird aus dem felsigen Boden wieder Wiese und vereinzelte Nadelbäume. Auf der Ostseite des Sees liegen hier und da weiße Felsbrocken herum, auf denen sich die Requisten gerne sonnen.


Der hohe, blaue Gletscher zieht sich wie eine natürliche Barriere halb durch die Mitte des Tals. Er ist größtenteils unbekanntes Gebiet, denn das Rudel kennt nur seinen westlichen Rand. Es ist nicht ganz ungefährlich sich ihm zu nähern, denn Eisbrocken können jederzeit heraus brechen. In den wärmeren Sommertagen sieht man manchmal kleine Eisberge und Platten durch den See schwimmen, die vom Gletscher abgebrochen sind. Wenn den Wölfen zu warm wird, bietet das eisige Gletscherwasser immer noch genügend Abkühlung.


Der Gipfel des gigantische Bergs im Zentrum des Tals ist zu jeder Jahreszeit mit Schnee bedeckt. Zudem kann man sehen, dass die Spitze halb ausgehöhlt ist und von einem geöffneten Kreis aus Felsmassiv umring wird. Die Wölfe haben das Berggelände noch nie betreten und ihn entweder aus der Ferne bewundert, oder sich schüchtern an seinem Fuß herumgetrieben. Moor und Gletscher halten auch hier von dem Versuch ab, den Berg näher zu erkunden.


Das weitflächige Moor wurde vom alten Leitwolf Elaynès immer als ein Schandfleck des Tals bezeichnet und er hatte seinen Rudelmitgliedern verboten sich ihm zu nähern. Es ist ein unberechenbar gefährlicher Ort, wo jeder Schritt tödlich enden kann. Hier und da ragen ein paar Moosflächen aus dem schlammigen Morast. Viele tote und umgefallene Bäume schwimmen in den Sumpfflächen, an den offeneren Stellen wachsen dürre Espen aus dem Schlamm.


Dort, wo der Wald dichter steht ist der Grund zwar ein wenig fester, ein erwachsener Wolf würde dennoch bis über die Pfoten einsinken und dadurch nur schwer vorwärts kommen. Im Moor gibt es auch größere Wasserflächen, doch diese sondern einen widerlichen Gestank ab. Die Pflanzen im Wasser sind alle vergilbt und das abgestandene Wasser weist eine bräunliche, ungesunde Färbung auf.
10.08.2013 00:19
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