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Gründung:    01.09.2013
16 Rüden, 15 Fähen, davon 4 Welpen

Gesuche

Momentan sind 5 Charaktere ohne Spieler

Calrin (7 J) ♂, Yeirah (6 J) ♀, Sejuani (3 J) ♀, Yhuma (2 J) ♀ und Qilvric (3 M) ♂ suchen neue Besitzer. Solltet ihr Interesse daran haben, einen Charakter zu übernehmen, schaut hier vorbei.

25. April 800
lauer Tag . wenige Wolken . kein Wind . 11°C

Zwei Wochen sind seit Fenryns Unfall vergangen. So viele neue Informationen der Tag dem Rudel trotz des Unglücks auch brachte, die meisten Wölfe konnten in dieser Zeit nicht mehr tun, als über sie nachzudenken und sich weiter zu sorgen. Zu Taten war noch keiner bereit, oder hatte überhaupt Zeit dazu. Fenryn musste versorgt werden und dann wurde plötzlich auch Kelaya immer schwächer. Als sie nach ein paar Tagen schließlich nicht einmal mehr aufstehen konnte, wusste das Rudel, was es zu bedeuten hatte. Vor fünf Tagen ist Kelaya schließlich gestorben. Die Stimmung im Rudel ist gedrückt. Trauer gemischt mit Sorge und Angst um die Zukunft hängten über dem Rudel. Obwohl der Frühling normalerweise eine beutereiche Jahreszeit ist, scheinen die Wälder und Wiesen wie leergefegt. Es wird langsam offensichtlich, dass sich das Wild die unsichtbare „Wolfsschutzbarriere“ durch das Moor zu Nutze macht und den von Wölfen bewohnten Teil des Tals meidet.

Diese User dürfen nach dem Ermessen des Wartenden übersprungen werden.

Yhevorys seit: 62 Tagen
Chetan seit: 38 Tagen
Telayne seit: 28 Tagen
Fenryn seit: 15 Tagen
Inyen seit: 9 Tagen
Rheeva seit: 9 Tagen
Khalysa seit: 7 Tagen

Echoes of Yesterdays » Rollenspiel » Dämmergrau » VII. Gratwanderungen
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the ruler & the killer
All of you belong to me
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03.09.2013
Moor
Nhimri, Sejuani, Telayne, Yeirah
Die Stimme ihrer Freundin riss sie aus ihre Gedanken und die Helle sah erstaunt zu Nhimri hinüber. Anscheinend hatte ihr Alpha sich die Fähigkeiten des Gedankenlesens angeeignet, denn woher hätte sie sonst wissen sollen, was der Fähe durch den Kopf gegangen war? Naja, auf der anderen Seite machten sie sich vermutlich alle im Augenblick Gedanken und Sorgen um ihre Familien, nachdem Telayne auf die ihre zu sprechen gekommen war. Die Requistin bewunderte die Dunkel, dass sie sich weigerte, dem Schmerz nachzugeben. Vermutlich könnte sie nicht so stark sein, wenn sie verletzt wäre. Aber sie sollte sich darüber besser noch keine Gedanken machen. Der Weg – wohin auch immer – konnte noch sehr lang sein und wer weiß, was auf sie wartete.
Und dann, auf einmal, führte ihr Pfad sie nicht mehr weiter, denn schon bald fand der feste Boden ein Ende und die rotglühende, heiße Lava trennte sie vom nächsten. Eleyne schnaubte frustriert amüsiert über ihrer aller Glück. Wieso sollte es ihnen auch vergönnt sein, den Flammen auf eine einfache und schnelle Art zu entkommen? Es hatte etwas gutes, dass sie die Situation so sarkastisch betrachten konnte, sonst würde sie vermutlich in Panik geraten, nur weil sie sich in dem Moment vorstellte, wie sie weiter vorgehen würden. Und natürlich fiel auch Nhimri keine andere Möglichkeit ein, wie sie aus der Situation wieder heraus kamen.
Die Helle warf ihrem Alpha einen Blick zu und seufzte ganz tief, wollte sich schon bereit machen als Erste zu gehen, als sich Yeirah freiwillig meldete. Und während die andere Anlauf nahm, um den Graben zu überbrücken, dachte Eleyne einen Augenblick lang nach. Nicht, dass sie drei es nicht schaffen könnten über den heißen, roten Bach zu springen, aber was war mit Telayne? Wie von selbst glitt der Blick der Mitternachtssonne zu der Dunklen. Ihr Hinterlauf war verletzt. Wie sollte sie diesen Sprung schaffen? Und was konnten sie tun, wenn sie es nicht schaffte? Sie herausziehen? Ihr hinterher springen?
Nachdem Yeirahs Stimme von der anderen Seite zu ihnen hinüber wehte – die Erleichterung war ihr nicht nur anzusehen, sondern auch anzuhören – wandte sich Eleyne der Dunklen zu. Währenddessen nahm Sejuani ebenfalls Anlauf und überbrückte die Distanz, um neben Yeirah stehen zu bleiben.

Wirst du den Sprung schaffen?“, fragte sie recht nüchtern, auch wenn ihr die Sorge in den Augen stand. Die Frage war überflüssig, denn immerhin hatten sie keinen anderen Weg. Dennoch zögerte die Fähe zu springen. „Du solltest es als nächstes probieren.“ Wenn wirklich alles schief lief, dann würden hier zwei und auf der anderen Seite zwei Fähen bereit stehen. Anders konnten sie es nicht machen.
rescue me in the middle of the ocean
We may lose, and we may win But like the sun we will rise again.
Rescue me In the middle of my darkest hour. Time will tell I never really had the power. Some say it's easier to give up on it. I say its time to rescue me. We gotta get out . How foolish have we been To say it's all been a waste of time? We may lose, and we may win But like the sun we will rise again. Rescue me In the middle of the ocean. Crashing down, it's always hard to breathe. Some say its hard to make the changes. Rescue me and I'll never be the same. -------------------------------------------------------------------------
In the middle of my darkest hourrescue me
20.12.2018 20:33
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11.02.2016
Airin, Jharim, Miska, Yhuma
Der Körperkontakt von Airin war fast so etwas wie eine Versöhnung zwischen den Fähen. In den letzten Tagen hatte Rheeva die Helle gemieden, war sie doch grundauf anderer Meinung zu ihrem Aufenthalt in diesem sogenannten "Rudel". Doch nun war das Grauauge mehr als froh, ihre langjährige gute Freundin an ihrer Seite zu wissen. Wie ein Stück Familie fühlte Airin sich für die Sturmwolke an. Zärtlich und in der Hoffnung, ihren Streit zu begraben, leckte sie Airin über die Schnauze.

Jharims Einwand, Miska könnte den Sprung nicht schaffen, war berechtigt. Rheeva hatte schon geahnt, dass Miska eventuell zu schwach sein würde, und Jharims natürliches Misstrauen spielte in dem Gedanken an die eventuell nachgebenden Inseln bestimmt auch eine Rolle. Unglücklich war die Entscheidung der Gruppe allerdings trotzdem, da Rheeva lieber den Inselweg begangen hätte, als sich in die andere Richtung vorzuwagen. Tief durchatmend fügte sie sich dem Willen der anderen und hielt sich dicht an Airin und Yhuma, ihren einzigen Vertrauten in dieser Feuerhölle.

"Dann lasst es uns versuchen, bevor der Weg uns versperrt wird", sagte sie und schüttelte den grauen Pelz, um die Anspannung in ihrem Inneren etwas zu lockern. Gelingen tat es ihr nicht wirklich, doch sie spürte wieder, wie sich ihr Herzschlag beschleuigte. "Lasst uns dicht zusammenbleiben, damit wir uns nicht im Rauch verlieren."
02.01.2019 17:10
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05.09.2013
Aeshatyr, Arland, Chetan, Fenryn, Phelan, Qilvric Aelyr, Yhevorys, Yrael
Sekirei war froh, dass der Rüde nichts erwiderte. Wie hätte sie ihm auch sagen sollen, was sie empfand? Sie konnte es ja selbst kaum beschreiben: Angst um ihre Familie, um sich selbst, um Fenryn und diese Verunsicherung, woran sie war. Stumm folgte sie den anderen, blieb nahe bei Fenryn und hörte den anderen zu. Ihre Augen spiegelten die innere Unruhe der Fähe wider.

Die Sternenstirn spürte die Angst der anderen mehr, als dass sie sie sah, wurde es doch merklich dunkler, je tiefer sie in die Höhle vordrangen. Das Echo der gesenkten Stimmen hallte im Gang wider und Sekirei mochte sich gar nicht vorstellen, wieviele Kilogramm Eis über ihr verschmolzen und wie leicht diese sie zerdrücken konnten wie sie einen Käfer. Mit gesträubtem Nackenfell und gekräuselter Nase schritt die Fähe voran, die Augen über jeden Winkel huschend, in dem sie eine Gefahr vermutete. Kalt war die Luft, doch nicht abgestanden, wie sie erwartet hatte.

Kurz darauf erfuhr sie auch weshalb. Wie erstarrt blieb Arland vor ihr stehen, die Augen auf den grellen Spalt gerichtet. Seine gesamte Körpersprache beschrieb Hoffnung, und auch Sekireis Herz klopfte schneller. Schon hatten sich Phelan und der Stumme daran gemacht, am Rand des Risses zu kratzen, während Sekireis Augen noch einen Moment länger brauchten, um sich an die plötzliche Helligkeit zu gewöhnen.

"Wohin führt dieser Weg?", fragte sie, mehr sich selbst als die anderen - die wussten es schließlich bestimmt auch nicht. Noch unschlüssig, ob sie den Rüden helfen sollte, wandte sie sich mit einem hilfesuchenden Blick an ihren Vater: "Meinst du, es ist sicher dort draußen?"
ten thousand miles apart
With the curtains drawn And a little last night on these sheets So how come when I reach out my fingers It seems like more than distance between us In this California king bed We're ten thousand miles apart I bet California wishing on these stars For your heart, for me
02.01.2019 17:28
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Where there's beauty beyond your dreams
Take my hand
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13.09.2013
Flammenweg
Airin, Jharim, Miska, Rheeva, Yhuma
Bei Miska
Dankbar für die Meinung der anderen, folgte Jharim nun Miska, dessen Tritte vorsichtiger geworden sind. Immer weiter führte der Weg, die Luft kaum mehr klar, der Rauch mal mehr und mal weniger werdend. Inzwischen kroch der Rüde fast über den Boden, geduckt und möglichst eng an den anderen, ohne diesen zu Behindern.
Doch alles was nah am Boden war, war gut. Jharim konnte sofort reagieren, würde der Boden nachgeben. Unsicher betrachtete er die kleinen Inseln Links von ihm, als sie an diesen vorbei gingen. Inständig hoffte er, dass es nicht die falsche Entscheidung war, diese nicht zu nehmen, doch der Blick zur anderen Seite und damit auf die Läufe des Alten machten ihm klar, dass diese Entscheidung die im jetzt eine richtige war.
Nun hatten sie die Inseln hinter sich und vor ihnen?
Sein Herz sackte abermals hin zum Boden.
Wieder ein Hinderniss… oder?
Er traute dem dichten Rauch nicht ganz, meinte aber gesehen zu haben, dass es dort außer zu springen, nicht weiter ging.
Doch vorerst hielt er seine Klappe, denn Jharim brauchte derzeit alles, um still zu bleiben und nicht rum zu jammern.
07.01.2019 11:15
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This is the sound of love's marching band
And how i sing you like a song i heard while i was young, and buried for a night like this
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Fähe

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26.04.2015
Airin, Jharim, Miska, Rheeva, Yhuma
Airin ließ Yhuma hinter Miska und Jharim laufen, ehe sie sich neben Rheeva gesellte.
Dankend nahm sie zur Kenntnis, dass die anderen Jharims Worten trauten und weiter gingen. Rauch machte die Sicht schlechter und das Atem schwerer.
Kurz neigte die Helle den Kopf, um am Boden etwas besser Luft zu bekommen, ehe sie Pfote vor Pfote setzen und langsam den Weg weiter ertasteten, immer bereit, zurück zu springen, sollte der Boden nachgeben oder Heiß werden.

“Ich hoffe Kas und den Welpen geht es gut.“ murmelte Airin leise zu Rheeva und genoss ihre Wärme.

In den letzten Wochen war es ruhig gewesen. Sie musste Kasatkas Meinung erst verdauen und akzeptieren und hatte sich von allen etwas fern gehalten. In Kasatkas Augen war sie zu locker mit den Welpen umgegangen, obgleich er es war, der unbedingt hier bleiben wollte. Verstanden hatte sie ihren Streit nicht, der im Nachhinein unendlich große Folgen hatte, denn anscheinend hatte Kasatka keine Gefühle mehr für die Mutter seiner Kinder. Für die Fähe, die immer an seiner Seite gestanden hatte, die immer da war, noch so tiefen punkten. Das mochte möglich sein, obgleich Airin nie gedacht hatte, dass es ihnen passieren würde.
Ihnen, dem Traumpaar.
Aber wenn sich ihr Fels in der Brandung mal etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann war dem auch so. Airin konnte da nicht rütteln, sie musste warten.
Doch vielleicht war das warten nun zu lang gewesen, denn sie wusste nicht einmal, ob sie hier überhaupt wieder Lebend heraus kamen!

“Ich wollte nicht, das es passiert. Ich hatte gehofft, hier neu an zu fangen. Als Familie.“ gestand sie und schüttelte danach schnell den Kopf.

Nein, es war nicht der richtige Zeitpunkt und nicht der richtige Ort, nun die Nähe zu ihrer Freundin aus zu nutzen. Kurz straffte sich die Fähe und neigte den Kopf um das, was vor den Rüden war, zu betrachten.
War das eine Sackgasse?
Unsicher blickte sie zu Miska, der vor ihr lief und es deutlicher erkennen müsste.
07.01.2019 11:32
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Sohn
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Enkel
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Nichte
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Neffe

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04.09.2013
Airin, Jharim, Rheeva, Yhuma
Ist etwas jeck über den nächsten Lavastrom gehüpft
Offenbar hatte er die Flammen eingeatmet, denn das Stechen in seiner Brust glomm jedes Mal schmerzhaft auf, wenn er es wagte zu tief Luft zu holen. Unwillkürlich musste der Alte husten. Trotzig kniff er die Augen zusammen und schob sich weiter vorwärts. Es würde schon irgendwie gehen. Musste es ja.
Mit einem etwas mulmigen Gefühl klappte er seine Ohren zu Jharim und bemerkte, dass dieser auffallend still geworden war. Miska vermutete, dass Chetans Sohn gerade all seine Kraft darauf verwendete seine Nerven zu bewahren. Er sah sich um, erhaschte einen kurzen Blick auf die Fähen hinter sich und fühlte die Last einer ungeahnten Verantwortung auf sich. Diese Requisten waren zwar von weit hergekommen und sein Hirn bastelte noch mühsam den Gedanken von Zugehörigkeit zusammen, aber irgendwie waren sie miteinander verbandelt. Das konnten die Nachfahren seines Halbbruders sein. Verwandte einer langen Linie, die auf seinen Vater zurückzuführen war. Klar, sie waren nicht gemeinsam aufgewachsen und Miska spürte nicht dieselbe Zuneigung, wie er das für das Diemnar-Rudel empfand, dennoch konnte er die Verbindung nicht leugnen. Und er wusste, was Airin durch den Kopf gehen musste. Sie war getrennt von ihren Welpen, ein Albtraum, den er als Vater selbst gut nachvollziehen konnte.
Da waren so viele Gründe, die ihm im Nacken saßen und ihn fieberhaft dazu anstachelten einen Weg zu suchen. Aber ob er dem gewachsen war?

Unvermittelt blieb er stehen und scharrte gefährlich nahe an der hitzigen Lava mit den Pfoten herum. War das hier eine Sackgasse, oder nur ein weiterer Sprung? Er konnte nicht dieselbe zerschnittene Umgebung wie noch bei den Feuerinseln ausmachen, also war das hier womöglich besser zu bewältigen.

„Jhar, siehst du, was ich sehe? Kommt man da rüber?“

Die Sprungdistanz mutete ihm ein wenig weiter an, als zuvor, aber auch nicht gerade unüberwindbar. Miska stieg leicht auf die Hinterbeine und ließ den Oberkörper mit ausgestreckten Läufen auf den Boden krachen, um die Festigkeit zu prüfen. Er wollte nicht wegrutschen, wenn er wieder einen Satz ins Ungewisse wagte. Die Zweifel, die kurz aufkeimten, schüttelte er energisch mit dem Kopf weg, nahm wieder Anlauf und drückte sich kräftig vom Boden ab.
Es war anstrengend, das konnte er nicht leugnen, aber der Aufprall war noch unangenehmer. Ihm brachen die Hinterbeine aus und er stürzte auf die rechte Hüfte. Der Alte unterdrückte ein Aufjaulen, spreizte die Zehen und biss sich fast auf die Zunge. ElaynesimHimmelnochmal! Aber immerhin war er in einem Stück angekommen. Er rappelte sich auf und schob die Schnauze zu seinem Knie. Das Gelenk tat ordentlich weh, doch das schien es dann auch schon gewesen zu sein. Miska bewegte das Bein vorsichtig durch und schaute gleichzeitig zur anderen Seite.

„Kann man überleben. Seid aber vorsichtig!“

Rief er hinüber und warf einen prüfenden Blick auf den Weg vor sich, fast in Erwartung ein Monstrum dort auftauchen zu sehen.
08.01.2019 12:57
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flame in the flood
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When you won't see any rising sun
Down to the river we will run
Opa
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Neffe
Neffe

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10.09.2013
Inyen
beim Hirsch
Inyens Idee, dem Hirsch Unterstützung gegen sofortige Hilfe für das Rudel anzubieten, war gut. Mangels besserer Einfälle nickte die Sturmwolke bekräftigend. Leider zeigte der Hornträger sich davon allerdings relativ unbeeindruckt, während Talvi sich umgekehrt nur bedingt für seine Antwort erwärmen konnte. Selbst wenn er ihnen eine Herde Wapitis geschickt hatte, dann war das zwar ein Anfang, machte die Durchquerung des Moores allerdings nicht weniger riskant. Wenn selbst sie und Inyen sich stellenweise schwergetan hatten, wie sollten dann die Welpen oder Altwölfe mit einer panischen Herde Hornträger mithalten? Umgekehrt musste sie allmählich allerdings einsehen, dass es nichts brachte, kopflos ins Moor zu stürmen. Aber sie konnten ihnen wenigstens entgegengehen, sie in die richtige Richtung lotsen, sie am Ufer empfangen … sie konnten wenigstens da sein. Dass sie noch nicht wussten, wo genau der Rest des Rudels sich befand, war für die Sturmwolke kein Hindernis. Sie alle hatten schließlich eine Stimme und konnten sich auch über Distanz zumindest ein kleines bisschen koordinieren. Immerhin wusste auch Nhimri umgekehrt nicht, wo sie selbst und Inyen steckten. Womöglich glaubte sie, die beiden hätten den Aufbruch verpasst und seien noch irgendwo hinter ihr. Was, wenn sie in dem mittlerweile garantiert ausgebrochenen Chaos nun ausgerechnet auf die zwei falschen Wölfe wartete? Sie traute es der Dunklen durchaus zu, das Moor nicht eher zu verlassen, bis sie nicht all ihre Schäfchen beisammen hatte. Oder Miska, der vor Sorge wahrscheinlich fast umkam…

„Wir können sie wenigstens in die richtige Richtung lotsen und Bescheid geben, dass wir in Sicherheit sind,“, erwiderte sie dickköpfig und hob die Schnauze, um ein lautes Heulen auszustoßen: 'Ich bin hier, Inyen ist bei mir. Wo seid ihr?'

Notfalls würde sie Inyen die Diskussion mit dem Hirsch überlassen, falls er sie nicht begleiten wollte. Sie vertraute ihm. Dennoch wollte ihr nicht so recht in den Kopf, wieso sie dieses Gespräch nicht einfach verschieben konnten. Der Hirsch war ein möglicher Verbündeter und wusste eindeutig mehr über das Tal, als sie es taten, aber der Zeitpunkt war mehr als ungünstig. Sie würden niemals alle offenen Fragen an Ort und Stelle klären können, zumal sie nicht für das gesamte Rudel sprechen konnten. Da sie bisher nicht so wirklich weitergekommen waren, versuchte sie es jetzt also genau andersherum, als sie sich an den Hirsch wandte.

„Du hast Recht, es betrifft uns alle. Und nicht nur uns beide, sondern unser gesamtes Rudel. Unsere Leitwölfe werden mit dir sprechen wollen. Wo können wir dich finden?“
Talvi-Miska
08.01.2019 13:00
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i Hate to admit it, but I think you always knew.
THERE'S A FIRE WITHIN.
I'd burn it all to the ground before I let you in.
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27.04.2015
an einem großen Teich
Calrin Ecál, Jaspín, Khalysa, Khilyáwe, Kilarny, Motomo, Taiga Ayen, Venari
Mit halb zusammengekniffenen Augen und gekräuselten Lefzen betrachtete Kasatka das Inferno um sie herum. Der Rauch brannte in seinem Blick und biss ihm in die Nase, die Hitze der Flammen glühte von den Seiten her in seinem Fell. Trotzdem war immer noch soweit alles in Ordnung? Er war misstrauisch, aber vielleicht hatten sie wirklich einfach das “Glück” gehabt, sich an einer besonders feuchten Stelle im Moor zu befinden. Einberechnet dessen, dass “Pech haben” unlängst ein Normalzustand für ihn war. Wie das Feuer hier überhaupt entstehen konnte, war auch eine ganz andere Frage, aber Kasatka hätte nicht behaupten können, sich mit dieser Naturgewalt auszukennen. Er hatte sie noch nie erlebt, kannte nur Geschichten von ihrer Zerstörungswut. Dagegen schien der Waldbrand hier fast kontrolliert, als hätte er einen Plan, als wollte er sie in eine Falle locken ... aber das war Blödsinn, nicht? Kurz wanderten seine Gedanken zurück zu den anderen, zu seinen Geschwistern, Airin und Rheeva. Er hoffte, dass es auch ihnen noch gut ging, entschied aber für sich, dass es ein gutes Zeichen war, dass sie von der anderen Gruppe nichts mehr gehört hatten. Kein Geheul. Kein Geschrei. So konnte er sich voll und ganz auf seine Hauptpriorität konzentrieren: Seine Welpen, die er nie für länger, als ein paar Sekunden aus dem Blick ließ.

Als die Gruppe den großen Teich erreichte und Kasatka einen Blick über die Schulter warf, stand für ihn sofort fest, was ihr nächster Schritt sein musste. Die Flammen kamen hinter ihnen her wie Raubtiere, die ihre Beute in die Enge drängten.

„Wir werden schwimmen müssen. Khilyáwe, Jaspín,” bellte er zu seinen Kindern hinüber. “wir werden es machen wie, als wir den Fluss überquert haben. Jeder Welpe muss sich bei einem Erwachsenen auf dem Rücken festhalten.“

Der schwarze Requist runzelte grimmig die Stirn, während er den Rest der Truppe betrachtete und überlegte, was das Schlauste war. Die Schwächsten sollten die Welpen tragen, damit die Stärksten sie abschirmen konnten und die Bewegungsfreiheit hatten, um im Notfall zu verteidigen. Das war logisch. Trotzdem gefiel es ihm nicht.
10.01.2019 12:18
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» Oh sweet leaf
Has your time come?
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Enkelin
Nichte
Neffe
Nichte

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15.04.2013
an einem großen Teich
Calrin Ecál, Jaspín, Kasatka, Khalysa, Khilyáwe, Kilarny, Taiga Ayen, Venari
Motomo konzentrierte sich aufs Gehen, eine Pfote vor die andere, nicht stolpern. Gliederschmerzen ignorieren. Aufpassen, dass Venari an seiner Seite blieb. Nach anfänglichem Gezeter seitens Taiga liefen auch die Welpen brav mit.

Als sie an einer Wassergrenzen ankamen, blieb er stehen und stierte auf das dunkle Wasser. Eine Art dumpfe Resignation machte sich in ihm breit, als er im Einklang mit einigen anderen den Kopf herum wandte, um zu sehen, wie nah ihnen das Feuer bereits war. Sie waren vom Tod umzingelt. Als alter Wolf war er ihm schon länger näher als die meisten, aber so hatte er ihn sich nicht vorgestellt.
Seine düsteren Gedanken wurden von Kasatka übertönt, der den Teich durchschwimmen wollte. Sich mit Wasser vor Feuer retten, machte natürlich Sinn, aber …

Calrin beendete seinen Gedanken: „Wenn wir schwimmen, werfen wir uns direkt in die Fänge der Sumpfbeißer!”

Motomo blickte zwischen den beiden Rüden hin und her.

„Was bleibt uns anderes übrig? Gegen die Sumpfbeißer können wir uns verteidigen, gegen das Feuer nicht!”

Das ‘Wir’ schmeckte bitter auf seiner Zunge. Er konnte ziemlich sicher niemanden verteidigen. Alles was er machen könnte, wäre sich diesen Monstern zum Fraß vorwerfen, in der Hoffnung Ablenkung zu verschaffen, die die anderen zum Entkommen nutzen könnten. Erneut versuchte er den Gedanken beiseite zu schieben, gewaltsam, indem er den Kopf ruckartig umwandte und steifen Schrittes näher an das Wasser heran trat, bis es seine Pfoten berührte. Der Teich sah trügerisch ruhig aus und im Schatten der lodernden Flammen um ihn herum fast schwarz. Keiner von ihnen wusste was und ob etwas in ihm auf sie lauerte. Und wenn sie die Insel erreicht hatten … Saßen sie dann nicht erst recht in der Falle und waren den Moormonstern ausgeliefert? Seine Augen brannten und er wollte sich einbilden, dass es nur der Rauch war, auch wenn dieser sie erstaunlich wenig beeinträchtigte, obwohl er ihnen die ganze Zeit schon in die Nase biss. Um alles in der Welt wollte er, dass seine geliebte Venari hier heile hinaus kam. Und die Welpen. Und natürlich alle anderen auch, aber … Er hatte das gräuliche Gefühl, dass sie es unmöglich alle schaffen konnten.
Motomo blickte zurück.

„Kilarny, Khalysa, Venari, ihr tragt die Welpen und Kasatka, Calrin und ich bleiben neben und hinter euch?”
10.01.2019 13:21
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» This is now, since and then
And this is where we unendingly
Forever stand
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08.04.2013
Laren
Spielleitung Laren
Noch weniger als Yhevorys vermutlich hatte Laren es von sich selbst erwartet. Doch nachdem der junge Rüde ihn verlassen hatte und umgekehrt war, um den Heimweg anzutreten, hatte der Ältere nur noch wenige Kilometer hinter und damit zwischen sich und seine Familie gebracht. Wenige Kilometer nur, ehe er stumm stehen geblieben war, verharrt hatte und sich schließlich ebenfalls umgedreht hatte, um dort hin zu laufen, wo er hingehörte: nach Hause.

Kaum hatte er den Punkt erreicht, an dem Yhev ihn verlassen hatte, folgte er der Spur des jüngeren Rüden zurück nach Diemnar. Dorthin, wo seine Mutter vor wenigen Tagen der Krankheit erlegen war. Dorthin, wo die Natur sich ihnen momentan so sehr in den Weg stellte. Doch was sollte man tun, wenn man dort einfach hingehörte? Als er das Tal betreten hatte, lag es fast schon zu friedlich vor ihm. Nirgends auf der Talebene konnte er eine Gestalt aus machen. Eine unangenehme Stille, die die Unruhe in ihm wecken sollte. Doch dann ertönte Nhimris Stimme zwischen den Bergen und rief. Rief zum Moor. Noch etwas, was ihn unweigerlich beunruhigte. Dementsprechend schnell versuchte er, sie zu erreichen, doch dort, wo Nhimri und das Rudel warten sollten, erwartete ihn plötzlich etwas ganz anderes. Seine Pfoten hatten gerade den feuchter werdenden Grund betreten, als ihm ein verräterisches Knacken und Knistern aufsehen ließen. Ein beißender Geruch stieg ihm in die Nase und als er sich umwendete, hatte ihn die Flammenmauer bereits umzingelt, selbst wenn es auf die Ferne nicht direkt zu erkennen war.

"Laren! Hier entlang! Schnell", rief es hinter ihm mit ernster, drängender Stimme.

Talvi stand dort, als wäre sie nur zufällig über den Nachzügler gestolpert, während sie sich selbst in Sicherheit hatte bringen wollen. Den Kopf geduckt, um dem Rauch bestmöglich zu entgehen, machte sie eine recht eindeutige Geste in die Richtung, in die keiner von ihnen gehen wollte: Richtung Moor. Noch ehe der Rüde Widerworte geben konnte, setzte sich die Wölfin zielsicher in Bewegung. Sie wartete nicht auf ihren Kindheitsfreund, sondern war sich sicher, dass er folgen würde. Spätestens, wenn ihm die Flammen den Hintern versenkten. Immer wieder konnte Laren einen Blick auf die Sturmwolke werfen, die vor ihm her ins Moor hinein lief. Sie schlug Haken, als kenne sie die Pfade, die sich durch das tödliche Morast schlängelten. Doch der Rauch wurde dichter und der Pelz der Grauen ging immer mehr im dichten, schwarzen Nebel unter, der ihn längst eingeholt hatten. Nur ihre Stimme blieb, rief, er solle sich beeilen, sie hätten keine Zeit, das Feuer würde sie bald einholen. Wie zur Bestätigung brachte ihn der Rauch zum Husten, während er weiterhin versuchte, Talvi zu folgen. Dann aber blieb ihre Stimme aus. Stattdessen konnte er Motomo und Calrin irgendwo im Rauch vor ihm hören.
10.01.2019 19:02
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run, run rebel
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you are the dice that never settles — a serpent tongue, another wayward storm.
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Neffe

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26.09.2013
Calrin, Jaspín, Kasatka, Khalysa, Khilyáwe, Kilarny, Motomo, Taiga Ayen, Venari
Nähert sich der Gruppe durch das Feuer
Der Tod Kelayas hatte ihn mehr aus der Bahn geworfen, als er selbst für möglich gehalten hatte. Irgendwie hatte er sich an dem irrationalen Gedanken festgeklammert, sie würde für immer an seiner Seite bleiben, nachdem sie alle bereits der Verlust des Vaters so früh ereilt hatte und eine Zukunft ohne Kelaya hatte in seinen Gedanken nicht ein einziges Mal einen Raum erhalten. Mit ihrem Tod jedoch, war Laren vor vollendete Tatsachen gestellt worden, was ihm nicht nur den Boden unter den Pfoten wegriss, sondern gleichermaßen auch sein Herz zerbrach. So paradox es klingen mochte, er fühlte sich irgendwie... verraten. Und in seiner Trauer hatte der Schneeschatten nur diese eine Möglichkeit gefunden, sich von den bittersüßen Erinnerungen zu lösen, die jeden Winkel dieses Tals auszufüllen schienen: er musste es verlassen.

Die Entscheidung, sich dann jedoch wieder umzudrehen und den Weg zurück einzuschlagen, hatte er weitaus bewusster getroffen, als Laren sich in jenem Moment einredete, in welchem er die Pfoten auf das ihm so gut bekannte Terrain setzte. Es war ein Reflex gewesen, dem die Erkenntnis zugrunde lag, plötzlich vollkommen allein zu sein - so die Gedanken, welche er sich selbst glauben machte. Tatsächlich aber hatte Laren nur auf eine solche Gelegenheit gewartet, die ihm erlaubte, den Rückweg anzutreten. Nicht weil er Angst vor dem Unbekannten hatte, dafür war der Schneeschatten zu selbstbewusst und neugierig, sondern weil sich ihm, kaum dass er und Yhevorys dem Rudel den Rücken gekehrt hatten, Gedanken aufgedrängt hatten, die in ihrer Natur recht erdrückend waren. Er war feige. Und egoistisch. Denn nicht nur er hatte einen wichtigen Teil seines Lebens verloren, auch Phelan hatte diesen Verlust zu beklagen. Und was war mit Taiga und Qil? Mit Talvi? Über die Tatsache, dass er sich durch seinen Fortgang einfach so aus ihren Leben heraus zog und sie zu einem weiteren Abschied zwang, war nur schwer zu rechtfertigen. Und so hatte er, nachdem Yhevorys ihm mitgeteilt hatte, zurückkehren zu wollen, noch wenige Kilometer hinter sich gebracht, in denen er so getan hatte, als würde er mit sich ringen, ehe seine Pfoten hastig den Heimweg angetreten hatten.
Umso erstaunter war Laren gewesen, als er die Ebene seelenleer vorgefunden hatte. Schnell war dieses Erstaunen einem unguten Gefühl gewichen, welches sich infolge von Nhimris Ruf nur noch verstärkte und in blankem Entsetzen gipfelte, als sich ihm das Feuer offenbarte. Was zum Teufel war hier geschehen?
Eine Frage, die er just auch Talvi entgegen blaffte, als diese plötzlich im Rauch auftauchte, die diese jedoch unbeantwortet ließ und ihn stattdessen immer wieder zur Eile antrieb.
Und so hastete Laren hinter der Sturmwolke her, den Kopf tief haltend um dem dichten Rauch so gut als möglich den Weg in seine Lungen zu verwehren.

"Talvi, verdammt! Wo willst du hin? Was ist hier los? Wo sind die Anderen?"

fluchte der Schneeschatten, die Stimme bereits jetzt rau von der verqualmten Luft. Die stahlblauen Augen hatte er zusammengekniffen, konnte kaum etwas erkennen durch den dichten Schleier und je weiter sie sich in das Moor vorwagten, desto weniger vermochte er den grauen Körper der Requistin vor sich auszumachen.

"Ta-"

Der Name verlor sich in einem Husten und Laren musste für einen kurzen Moment die brennenden Augen schließen. Als er sie wieder öffnete, war die Fähe gänzlich verschwunden und auch ihre Stimme, welche ihn die ganze Zeit wie ein Signalfeuer geleitet hatte, war verstummt.
Signalfeuer. Irrlicht passt besser., knurrten die Gedanken des Rüden, ehe sie plötzlich von anderen Stimmen aus ihrem passiv-aggressiven Trübsinn gerissen wurden.

"Calrin? Motomo?"

Ohne einen weiteren Moment zu verlieren, schob sich der Schneeschatten durch den Rauch, nunmehr jene Richtung einschlagend, aus welcher er die Stimmen der anderen Requisten vernommen hatte. Nur wenige Schritte später offenbarte sich ihm, dass die beiden Rüden keineswegs alleine waren. Prüfend glitt Larens Blick über die dort versammelten Wölfe. Keine Talvi.
Was zum...?
Er presste die Kiefer aufeinander. Irgendetwas ging hier nicht mit rechten Dingen zu, doch in jenem Moment hatte Laren nicht vor, sich damit auseinander zu setzen.

"Zeit zum Baden."

kommentierte er die Situation, eine Begrüßung auslassend. Es brauchte nicht viel, um die Lage zu erkennen, in welcher sie sich hier befanden.

NO MAKE UP, NO PRETEND

Too many years of battle scars and now we're broken.
And all the words you said, been hanging over my head for time.
And all of the lines we've crossed - they've finally bust us open...

As a thousand tiny paper cuts of life.



10.01.2019 21:30
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