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Gründung:    01.09.2013
16 Rüden, 15 Fähen, davon 4 Welpen

Gesuche

Momentan sind 4 Charaktere ohne Spieler

Yeirah ♀, Kilarny ♀, Aivi ♀ und Laren ♂ suchen neue Besitzer. Solltet ihr Interesse daran haben, einen Charakter zu übernehmen, schaut hier vorbei.

25. April 800
lauer Tag . wenige Wolken . kein Wind . 11°C

Zwei Wochen sind seit Fenryns Unfall vergangen. So viele neue Informationen der Tag dem Rudel trotz des Unglücks auch brachte, die meisten Wölfe konnten in dieser Zeit nicht mehr tun, als über sie nachzudenken und sich weiter zu sorgen. Zu Taten war noch keiner bereit, oder hatte überhaupt Zeit dazu. Fenryn musste versorgt werden und dann wurde plötzlich auch Kelaya immer schwächer. Als sie nach ein paar Tagen schließlich nicht einmal mehr aufstehen konnte, wusste das Rudel, was es zu bedeuten hatte. Vor fünf Tagen ist Kelaya schließlich gestorben. Die Stimmung im Rudel ist gedrückt. Trauer gemischt mit Sorge und Angst um die Zukunft hängten über dem Rudel. Obwohl der Frühling normalerweise eine beutereiche Jahreszeit ist, scheinen die Wälder und Wiesen wie leergefegt. Es wird langsam offensichtlich, dass sich das Wild die unsichtbare „Wolfsschutzbarriere“ durch das Moor zu Nutze macht und den von Wölfen bewohnten Teil des Tals meidet.

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Name

Jharim

Bedeutung

Sternträumer

Alter

3 Jahre, Januar 797

Geschlecht

Rüde

Augenfarbe

Himmelblau

Maße

96 cm & 70 kg

Aussehen

Regenhauch
grazil, feingliedrig
Das man selbst Stärken nicht erkennt
Ist verschwendetes Talent
Vertrau auf dich auf deinen Traum
An dich selber sollst du glauben.

Wünsche, Sehnsucht, Träume und Gefühl
Sind Gefährten deiner Pfade, begleiten dich zum Ziel
Glück und Liebe, Schmerz und Trauer, Hoffnung, Fantasie
Sind die Boten deiner Träume
das vergesse nie!

Stärken

Freundlich
Intelligent
Verspielt
Treu
Gutherzig

Schwächen

Selbstzweifel
Wirklichkeitsfern
Schweigsam
Sensibel
Draufgängerisch

Charakter

Groß, eine beeindruckenden Größe, mit stählernen Muskeln, die wie dickes Wurzelgeflecht seinen Körper zieren. Stark, einfach nur stark, dass selbst die größten Bären vor Angst erzittern, wenn sie ihn sehen. Schnell wie der Wind und von einer beeindruckenden Schönheit, dass jede Fähe ihm nachschmachtet.
So ist Jharim. So ist der graue Requist.
In seinen Träumen, ob am Tag oder bei Nacht, in seinen Wünschen die keiner ahnt.
Doch in der Realität sieht der Dreijährige gänzlich anders aus. Das zieht an seinen Nerven, seinem Herzen und seinem Verstand.
Jharim ist deutlich kleiner als seine männlichen Artgenossen. Zierlich und beinahe zerbrechlich wirkt er. Sein kleines Herzchen pumpt im rasenden Tempo, wenn irgendwelche bedeutenden Aufgaben vor ihm stehen und am liebsten würde er sich in solchen Momenten hinter seiner älteren Schwester verstecken, die zudem auch noch körperlich größer ist.

Harte Fakten, die ihm das Leben nur noch schwerer machen. In schleichender Angst lebt der graue Requist, sie beherrscht ihn. Manchmal schafft er es mit Ignoranz und Stille diese zu übertönen, aber meistens läuft er geduckt durch die Welt. Geduckt und in seinen Träumen. Denn sein sehnlichster Wunsch ist es, stark zu sein, keine Angst zu haben und vor allem, größer zu werden! Dennoch greift die Unerfahrenheit oft um sich und Risiken geht der Graue nur ungerne ein.
Dabei übersieht der junge Träumer häufig, wie viel Potenzial in ihm steckt. Wie groß sein Herz ist, wie weit und weise sein Verstand. Denn inne wohnt ihm etwas, was schier größer ist als das kräftigste Wesen. Mitgefühl!
Jharim stellt sich nicht auf eine feste Seite, er sieht in jedem etwas Gutes, etwas Schützenswertes. Etwas, was es wert ist, seine Stimme zu verleihen, sein Ohr zu geben und die Zeit für jenen zu Opfern. Er ist sanftmütig und empathisch. Gerade zu den Außenseitern hat er einen starken drang, denn vermutlich rührt das daher, dass er sich selber ebenfalls als Außenseiter sieht.
Ein Nesthäkchen, wie die Vögel die erst das Nest verlassen, wenn diese bereits fliegen können.

Immer wieder kann der Jüngling die Gefühle der anderen Außenseiter verstehen. Er ist auch nicht böse auf jene, die ihn ärgern, hänseln und demütigen. Seiner geringen Größe, seiner jugendlichen ja noch jungen Art und vor allem wegen seiner Ängstlichkeit. Früher – vor nicht mal einem Winter – da hätte er rotzig zurück geschlagen, natürlich stimmgewaltig. Doch jetzt?
Jetzt belächelt er es nur noch. Seine Kraft ist ihm zu was anderem nützlich. Er muss sich nicht auf die gleiche Stufe stellen, zumal die, die ihn ärgern, eh eigenen Probleme haben. Nein, was das angeht ist er um einiges gewachsen.
Trotz der Angst, die ihn bei einigen Sachen arg hemmt und der Missgunst der fehlenden Größe, ist er in seinem Inneren immer noch ein schutzloser Welpe. Ein Jüngling mit Spieltrieb, mit Neugierde und einem Ansporn, alles mit zu machen, was man ihm vorwirft. Ausgenommen gefährliche Touren.
Dennoch scheint der Sternenträumer immer noch jung geblieben zu sein, zu jung. Denn alles was er kennt, wen er kennt, wird auf spielerischer Art ungezwungen begrüßt. Wer zurück spielt, der wird geschwind in ein Raufspiel verwickelt. Für manche ist diese Art an dem Jüngling ein Dorn im Auge, denn Jharim ist ungezwungen, einfühlsam, ehrlich und freundlich. Er verbirgt zwar seine Angst und seine riesige Eifersucht hinter seinen himmelblauen Augen, aber man muss ihn einfach für die Art lieben, die er an den Tag legt.

Geborgen im Schutz seiner Familie ist der ungezwungene Dreijährige ein herzensguter und lustig verspielter Wolf. Außerhalb wirkt er stets ruhiger, in sich gekehrter.
Die Schatten seiner selbst hemmen ihn. Doch genau diese lassen zu, dass er keine unnötigen Risiken eingeht und manches mal besser die Situation kalkulieren kann, als manch ‚Mitwolf‘. Meistens weiß er nicht, dass so manches Mal sein Argwohn in einer Situation, seinen Gefährten das Leben gerettet hat, weil er nur gezögert hat, weil jemand bei ihm bleiben musste, weil sie doch den Umweg gelaufen sind. Es sind die kleinen unscheinbaren Dinge, die ihn zu etwas Großem machen, ohne dass er die Herzenswünsche an Größe und Stärke haben muss.

Familie

Großväter: Tashárou (*788 - †799)
Dayam (*784 - †794)
Großmütter: Dharma (*789 - †798)
Amal (*786 - †797)
Vater: Chetan (*790)
Mutter: Eleyne (*793)
Schwester: Sekirei (*796)
Großonkel: Taynès (*784 - †785)
Fyell (*786 - †796)
Miska (*787)
Großtanten: Nayari (*786 - †789)
Ceryel (*788 - †789)
Lynliay (*789 - †798)
Nhimri (*793)
Onkel: Yatoh (*790 - †795)
Inyen (*796)
Tanten: /
Cousins: Laren (*795)
Phelan (*795)